Back to the City 2007 Interview
7. Oktober 2007Da isses! Das Video, das irgendwann auf SWR 3 ausgestrahlt wurde.
Hab’ ich echt so ‘nen bekackten Badner-Dialekt? Derrrr!
Da isses! Das Video, das irgendwann auf SWR 3 ausgestrahlt wurde.
Hab’ ich echt so ‘nen bekackten Badner-Dialekt? Derrrr!
Tja, da hatten die Ami-Pros wohl ein wenig Angst gegen Alex im Game of S.K.A.T.E. zu spielen und haben ihm prompt die Teilnahme verwehrt. Es war schon eine Frechheit, dass er als internationaler Winner von 2006 durch die ganze Europaqualifikation durch musste und jetzt haben sie ihm mitgeteilt, dass nur Pros von Ami-Firmen den Pro-Contest mitfahren dürfen. Wieso aber dann Mike ‘Mo’ Cappaldi, der ebenfalls Amateur ist, teilnehmen durfte ist ziemlich fraglich.
Gewonnen hat Alex trotzdem und zwar den internationalen Amateur-Contest. Damit bekommt er jetzt von éS Footwear ein Jahr lang gratis Schuhe, Klamotten und Zeug. Das bringt ihm leider herzlich wenig, da er für Nike SB unterwegs ist und die sicher nicht begeistert davon wären, wenn er éS Zeug trägt. Da freut sich jetzt bestimmt der ein oder andere in Alex Bekanntenkreis über Stuff
Original Zitat der Amis: “The Pros don’t want to skate against the AMs”. Diese Angsthasen!
Alex Mizurov hat es wieder getan. Zum zweiten Mal in Folge Euro-Winner beim Game of S.K.A.T.E. in Mailand! Jetzt fliegt er rüber nach San Diego zur Action Sports Retailer Messe (ASR) und verteidigt seinen weltweiten Titel gegen die Pros.
Auf Reelcomp gibt’s am 8. September von 1p.m. bis 5p.m. (Achtung US-Zeit!) ein LIVE-Stream von den Games.
Jetzt Daumen drücken für Alex, der mit 20.000 $ mehr in der Tasche wieder heimfliegen könnte. Wie hat er letztes Jahr zu seinem TM gesagt? “Komm, wir fliegen da hin, ich gewinn’ das Teil und wir machen uns ‘n paar schöne Tage.”
GO!
Gemüse, Obst und dergleichen immer von ganz hinten nehmen, wo die fusseligen Hausfrauen-Finger nicht hinkommen.
Der erste Besuch in meiner neuen Bleibe. An alle anderen: shame on you! Es war ein Fest, ein 12 Stunden Rausch und der mit Abstand witzigste Abend dieses Jahr!
6:00 p.m.
Treffen mit Gerd, einem alten Freund aus Karlsruhe, der seit längerem in München wohnt
6:30 p.m.
Lecker Gnocchi im Nage und Sauge
8:00 p.m.
Richtung Stachus zur groß angekündigten Nazi-Demo. Dort wurden uns die Bierflaschen verboten, daher sind wir auf McDonald’s Bier umgesattelt. Da war’s aber auch schon egal, wie’s schmeckt. Lustige Meute! Mädels, mit gegen Nazi-Sprüchen, Schaulustige, eingezäunte (dümmlich ausschauende) Nazis, Polizei und der wohl geilste Schlachtruf: “KEIN SEX MIT NAZIS!”
10:00 p.m.
Die Favorit Bar ganz in der Nähe war ein guter Ort um gutes Bier zu trinken und noch ein paar Leute zu treffen. Nettes Ding, mitten in der City, angenehmes Publikum.
11:00 p.m.
Das Ziel war noch unklar, nur wusste ich in der anderen Richtung nichts konkretes. Also Richtung Sendlinger Tor und als wir quasi vor der Türe standen, war klar, dass wir in die Erste Liga gehen. Da wir wieder pleite waren, hatte Hannes die glorreiche Idee “Fremdbier” zu trinken. Hat auch ganz gut funktioniert die erste Zeit, aber dann wollten wir doch was anderes.
Oben in der Bank lag’ eine Krücke ‘rum, die Hannes dann mitgenommen hat runter in den Club. Derbe, plötzlich alle mega-freundlich und alle Mädels: “Eeeeey, was hast’n Du gemacht? Oooh, Du Armer!” Neue Masche?
6:00 a.m.
Döner, Heimwegbier und Heimweg. Irgendwie ist ihm die Krücke ans Herz gewachsen, sonst wär’ er nicht den kompletten Heimweg damit rumgestiefelt.
Aus dem Samstag mit dem neuen Skatepark wurde nichts. Hätte auch nichts werden können, weil wir’s nur ‘ne halbe Stunde im kleinen Park ausgehalten haben. Und da hätt’ ich mir schon die Füße fast gebrochen.
Schönes Ding, der Rest des Wochenendes war für’n Arsch.
Jetzt: krank und Pisswetter. Passt.
Artist: José Gonzales
“Wieso wir Federgabeln haben? Ha, das is’ eben angenehmer beim landen.” - Dirtbiker auf dem Fest
Tucke!
Ansonsten sehr gutes Wochenende. Der Weißwein war lecker, keine einzige Band gesehen und ich glaube gerade deswegen hat es so viel Spaß gemacht.
“Ööh, ey. Mmmh, hast Du, mmmh. Hast Du Beschleuniger?”
Ja, so war das gestern im K&K Club. Was er meinte war nicht etwa Schnaps, oder sonstiges. Sondern schnödes Koks. Einfach nur Koks.
Quote:
“Nur weil ich schwarz bin?” - Ali G
Hey hey hey… smoke weed every day!
Peter & Paul Zeit übers Wochenende. Hoffentlich hält das Wetter, ich freu mich auf alle Freunde, Ex-Schulkameraden, Leute, Tiere, Bierkrüge. Wenn auch das obligatorische “Heeeey Cedric, lang nich gesehen! Was machst Du denn so? Aha, mhm, aaah ja. Okaay. Ja ich bin ja eh der geilste und mach die abgefahrensten Sachen und geh eh voll durch die Decke. Also, bis später dann.” “Äääh ja, later. Ich muss… äääh… mal nach da hinten. Man sieht sich bestimmt nochmal, mmmmh später, irgendwann, vielleicht, Typ.” Mit dem letzten Satz lüge ich und hoffe, das Gesicht die nächsten paar Tage nicht wieder zu sehen. Is’ ja ganz nett, alte Bekannte zu treffen, aber immer die gleichen Geschichten zu hören…nääää. Kein Bedarf.
Montag dann die letzte Klausur meines Lebens. IBAN. Was das heißt, muss ich erstmal nachschlagen und keine einzige besuchte Vorlesungsstunde spricht nicht gerade für ne gute Note. What shall’s. Wird schon glattgehen.
Tschaupelau.
SAP integrierte Prozesse.
Boring as fuck!
Scheiss Osterwochenende!
Freitag, 03. April 2007
10:00 Uhr: Abfahrt. Natürlich lande ich im Stau. Der Fiat Scudo Transporter ist alt, sehr alt mit sehr vielen (182000) km auf dem Buckel. Er hält durch, ich bin stolz.
13:00 Uhr: Augsburg - München. Huch, was ist da los? Abgelenkt vom Hörbuch bemerke ich erst spät, wie sich die Drehzahl verringert. Es wird weniger…und weniger…und weniger. Ein Warnlicht leuchtet auf. Gott sei Dank ist ein Parkplatz in der Nähe. Kurz vor der Einfahrt geht der Motor aus, die Servolenkung versagt, mir zieht die Karre weg Richtung Leitplanke. BÄÄÄM! Nix passiert, ich habe das Auto im Griff.
14:00 Uhr: Nach einer Stunde “ruhen lassen” wage ich den nächsten Versuch. 10km und wieder tillt der Motor. Schiete! Nur eine Parkplatz-Ausfahrt in Sicht. So stehe ich mitten auf der Autobahn und schaffe es nach mehreren Startversuchen zu einer Ausfahrt. Seit da bin ich ADAC-Mitglied und der schleppt mich auch gleich bis nach München rein zur nächsten Werkstatt, die natürlich die nächsten Tage zu hat. Thx!
18:00 Uhr: Endlich in der Wohnung. Werkzeug quer durch München geschleppt, statt 3h gute 8h gebraucht und der Wagen steht auf der anderen Seite der Stadt.
22:00 Uhr: Der Wagenbesitzer ruft mich an. “Ja, das hatte ich schonmal. Da ist Dreck im Tank, einfach volltanken, dann läuft er wieder einwandfrei.” ALTER, sag mir das doch bevor ich 300km weit weg fahre, ADAC-Mitglied werde und quer durch München pilgere!
Samstag, 03. April 2007
8:00 Uhr: Heute geht bestimmt nichts schief. Viel mehr kann auch gar nich passieren.
10:00 Uhr: Der Schrank ist kaputt.
22:00 Uhr: Heimfahrt, ich hab’ kein Bock mehr!